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Ohne Wir Läuft nix!

Online Selbsthilfe-Aktionstag in Ostwestfalen-Lippe

Termin: Sa, 13. November 2021 – Programm von 10.00 - 17.00 Uhr

Unter dem Motto "Ohne Wir Läuft nix!" fand ein Online-Tag zum Thema Selbsthilfe für Ostwestfalen-Lippe statt. Die örtlichen Selbsthilfe-Kontaktstellen organisierten gemeinsam mit Selbsthilfe-Aktiven aus OWL ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.
Sich austauschen, verstehen, Mut machen, verändern – darum geht es in einer Selbsthilfegruppe, ebenso wächst das Wissen über die eigene Lebenslage oder Erkrankung. Ob zu chronischen Erkrankungen, Behinderungen, Sucht oder seelischem Leiden – die Themen der Selbsthilfe sind vielfältig, das spiegelte auch das bunte Veranstaltungsprogramm wieder.


10.00 Uhr

Begrüßung und Eröffnung durch die Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros in OWL


10.30 Uhr - 11.30 Uhr (zeitgleich)

Vortrag: „Schwerbehindertenausweis“ – Vorteil oder Vorurteil? G
mit Anja Roy Chowdhury und Sophie Wessel aus der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung
Ein Unfall, eine schwere Krankheit, manchmal von Geburt an – es gibt viele Ursachen für eine Behinderung. Diese muss nicht immer sichtbar sein. Um Unterstützungsleistungen nutzen zu können, ist oftmals ein besonderes Dokument notwendig: der Schwerbehindertenausweis. Viele Fragen und Unsicherheiten kreisen um den Schwerbehindertenausweis. Diese beginnen meist schon vor der Beantragung. So scheuen sich viele Betroffene und Angehörige den Ausweis zu beantragen, weil ihnen die Vorgehensweise unklar ist oder sie Nachteile befürchten. Der Vortrag soll Unsicherheiten entgegenwirken, indem beispielsweise diese Fragen angesprochen werden: „Wo stelle ich den Antrag?“, „Welche Hilfen kann ich (nur) mit anerkannter Schwerbehinderung erhalten?“, „Wofür stehen die Merkzeichen, und welche Nachteilsausgleiche gehen damit einher?“ und „Welche Möglichkeiten habe ich, wenn mein Grad der Behinderung herabgestuft werden soll?“
Besucher dürfen sich und ihre Fragen gerne einbringen. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, ob Betroffene, Angehörige oder Menschen, die sich beruflich mit diesem Thema auseinandersetzen.
(BIGS Gütersloh)

Vortrag: Co-Abhängigkeit - Angehörige im Sog der Sucht G
mit Jens Flassbeck, als Psychologischer Psychotherapeut in ambulanter Praxis schwerpunktmäßig mit Angehörigen von Suchtkranken tätig, Fachbuchautor
Sucht ist ein Sog, der alle mit in den Abgrund reißt, die ihm zu nahe kommen. Kinder, Partner, Eltern, Geschwister, Freunde oder Arbeitskollegen leiden unter den verantwortungslosen und destruktiven Verhaltensweisen suchtkranker Menschen. Angehörige entwickeln darüber eigene psychosoziale Probleme und Störungen. In diesem Fall benötigen sie ebenfalls Unterstützung durch Familie und Freunde oder in Form von Selbsthilfe, Prävention, Beratung und Therapie.
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Lippe)

Workshop: Mitreden – Mitbestimmen. Wie können wir uns politisch beteiligen?
Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben OWL
Bettina Benz und Stephan Wieners vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben OWL zeigen mögliche Formen politischer Beteiligung auf, um die Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen wirksam vertreten zu können. Sie können hierbei von spannenden Aktivitäten, mühsamen Wegen und gelungenen Beispielen berichten, die sie in den vergangenen Jahren in OWL begleitet haben. Worauf ist zu achten, was hat gut funktioniert und welche Erfahrungen gibt es vielleicht auch schon bei den Teilnehmer*innen?
(Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter)

Gespräch: Selbsthilfe in Reha-Kliniken - Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Friedhelm Möhlenbrock vom Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. im Gespräch mit Dr. Volker Runge, Selbsthilfe-Beauftragter, Aatalklinik Wünnenberg
Interview mit dem Regionalleiter Friedhelm Möhlenbrock des AdP (Arbeitskreis der Pankreatektomierten e. V. - Bauchspeicheldrüsenerkrankte) und Dr. Volker Runge
Selbsthilfebeauftragter, Aatalklinik Wünnenberg zum Thema Selbsthilfe in der Reha, z. B. Wie Selbsthilfegruppen mit Reha-Kliniken zusammenarbeiten können.
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld)


11.45 - 12.45 Uhr (zeitgleich)

Vortrag: Endometriose - Ursachen und mögliche Ansätze einer ganzheitlichen Therapie
mit Frau Dr. Heike Niggemeyer und der Selbsthilfegruppe Endometriose
Jede 10. Frau erkrankt in den Jahren zwischen Pubertät und Menopause an Endometriose. Das Wissen über die Erkrankung ist in den letzten Jahren durch mannigfache Aktivitäten von Betroffenen und Selbsthilfegruppen sehr viel besser geworden. Typische Beschwerden der Endometriose sind starke Schmerzen bei der Regelblutung, hinzu kommen können Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, unerfüllter Kinderwunsch, unklare Bauchschmerzen oder auch Beschwerden bei der Verdauung oder beim Wasserlassen. Leider wird trotz der typischen Symptome diese Erkrankung oft noch spät diagnostiziert. In ihrem Kurzvortrag wird Frau Dr. Niggemeyer über Ursachen und Folgen der Erkrankung berichten. Endometriose ist eine sehr individuelle Erkrankung mit unterschiedlichem Verlauf. Deshalb muss auch der therapeutische Ansatz je nach Lebenssituation, Beschwerden und Ziel der Behandlung genau überlegt und abgestimmt werden.
Neben den vielfältigen therapeutischen Ansätzen wird der Austausch mit anderen Betroffenen auch aus ärztlicher Sicht als hilfreich angesehen. Dazu kann Eva Bauder von der Selbsthilfegruppe Endometriose aus ihrer Geschichte berichten. Eva Bauder erzählt von ihrer Erfahrung mit der Selbsthilfe und will damit anderen Frauen Mut machen.
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Paderborn)

Gespräch: “Können wir bitte auf Augenhöhe reden?” - Patient*innen im Dialog
im Gespräch mit Sandra Knicker und Sandra Kläsner, Selbsthilfe-Beauftragten Klinikum Bielefeld und Evangelisches Klinikum Bethel
Die Expertise in eigener Sache hat in der Selbsthilfe einen hohen Stellenwert. Wie es gelingt in einem Selbsthilfefreundlichen Krankenhaus die Betroffenenkompetenz und Sichtweisen als Patient*in passend zu platzieren, bearbeiten wir in dem Workshop. Wir starten mit den eigenen Kompetenzen, die durch die Selbsthilfe erweitert worden sind, entwickeln daraus persönliche Leitsätze und experimentieren wie diese auf den Punkt gebracht werden können. Gestärkt gehen Sie in den Dialog!
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld)

Vortrag und Diskussion: Online-Veranstaltungen als Option für Selbsthilfegruppen
mit SCHAKI e.V. (Schlaganfall-Kinder) & Dyspraxie Online
Anja und Markus Gehlken zeigen auf, wie sie es geschafft haben, auch in Pandemie-Zeiten nicht nur den Kontakt zu ihren Mitgliedern aus beiden Selbsthilfegruppen zu halten, sondern auch wirkungsvoll im Fokus der Öffentlichkeit zu bleiben und die eigenen Mitgliederzahlen in dieser Pandemie-Zeit sogar noch zu steigern. Markus Gehlken gibt dabei einen Einblick, wie er die Veranstaltungen im Vorfeld plant und welche Instrumente bzw. Tools er einsetzt. Anja Gehlken berichtet davon, wie sie Teilnehmende für die Online-Veranstaltungen ihrer Selbsthilfegruppen gewinnt und wie das Feedback auf bisherige Themenangebote ausgefallen ist.
(Selbsthilfe-Büro Kreis Herford)


13.00 - 14.00 Uhr (zeitgleich)

Vorgestellt: Ein Ort des Lernens rund um psychische Gesundheit und Wohlbefinden das Recovery College Gütersloh-OWL und ein Filmprojekt der Selbsthilfegruppen Kreis Gütersloh
Mit dem Recovery College Gütersloh-OWL ist ein Ort des Lernens rund um psychische Gesundheit und Wohlbefinden für alle Bürgerinnen und Bürger entstanden. Die Atmosphäre im Recovery College ist geprägt von großer Offenheit und Toleranz. Das Einzigartige ist, dass die Kursleiter*innen immer im Tandem arbeiten und meist selbst seelische Krisen durchlebt haben. Somit werden Erfahrungswissen, von Menschen die selbst psychische Krisen erlebt haben und Fachwissen von Tätigen in der sozialen, psychischen und gesundheitlichen Versorgungslandschaft vereint. Im Recovery College und den dort stattfindenden Seminaren und Workshops geht es immer um persönliches Wachstum, individuelle Gesundheitskompetenz, Erfahrungsaustausch und Erkenntnisgewinn. Anschließend erfolgt die Vorstellung des Filmprojekt der Selbsthilfegruppen Kreis Gütersloh: Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch den Kreis Gütersloh. Wir zeigen Ihnen in diesem Film einen Querschnitt der Vielfalt der Selbsthilfe.
(BIGS Gütersloh)

Schreibwerkstatt: „Sprichdichaus-Workshop"
mit Alina Rohde Schauspielerin, Schauspieltrainierin, Drehbuchautorin von der Rapschool NRW
Die Welt dreht sich nicht langsamer, sie dreht sich schneller. Immer mehr Menschen leiden unter psychischen Krankheiten oder befinden sich in einer Sucht ohne ersichtlichen Ausweg. Es fehlt noch zu viel Hilfe zur Selbsthilfe. Ein geeignetes Medium zur Aufbereitung und Bewältigung einer Krankheit oder Sucht kann das Schreiben von Texten sein, da die unterstützende und klärende Wirkung des Schreibens ein geeignetes Mittel (nicht nur zur Selbstreflexion) ist. Ob es sich dabei um Texte über das "Ich" oder das "Sie" handelt kann jede(r) angehende Poet/in für sich entscheiden. Das "Wie" wird im "sprichdichaus-Workshop" gemeinsam erlernt und anhand einfacher Übungen erklärt.
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Lippe)

Workshop: Psychische Krisen und Herausforderungen in Selbsthilfegruppen
mit Psychotherapeut Matthias Müller-Elze und Vertreter*innen aus der Selbsthilfe
Erkrankungen, egal welcher Form, Belastungen und auch Behinderungen müssen erst einmal bewältigt werden. Das geht zumeist nicht einfach so. Und so verwundert es nicht, dass immer mal wieder Menschen, die eine Selbsthilfegruppe besuchen, sehr belastet sind. Wie kann die Selbsthilfegruppe damit umgehen? Wie kann die Selbsthilfegruppe darüber hinaus mit herausfordernden Situationen umgehen, ohne dass das Gruppenleben langfristig gestört wird? Welche Netzwerke können hier hilfreich sein? Mit dem Psychologischen Psychotherapeuten Matthias Müller-Elze und den Vertreter*innen aus der Selbsthilfe Ute Ellerbrock und Peter Gesemann haben wir die Möglichkeit, diese Situationen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und mögliche Lösungswege zu erarbeiten.
(Dauer: 120 Min.) (Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Minden-Lübbecke)


14.15 - 15.15 Uhr (zeitgleich)

Gespräch: Soziale Phobien – Lebensthema oder Lebensphase
im Gespräch mit J.P. Wolters, Selbsthilfegruppe “Leben mit sozialen Ängsten”
Wohl jeder Mensch kennt in seinem Leben Situationen, in denen soziale Ängste aufgetaucht sind, sei es in Ausbildung und Beruf oder im privaten Umfeld. Besondere Situationen wie öffentliche Reden, Präsentationen, Feiern, Prüfungen und Bewerbungen können der Anlass sein. Für etwa 3-4 % der Bevölkerung aber sind ausgeprägte soziale Ängste eine häufige bis mehr oder minder alltägliche Erfahrung. Betroffene fürchten, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sich “falsch” zu verhalten, möglicherweise zu blamieren. Die Angst davor führt oft dazu, dass Betroffene sich immer mehr zurückziehen, Situationen mit anderen Menschen vermeiden. Sehr viele Menschen haben damit zu kämpfen, ohne dass dies in der breiten Öffentlichkeit hinreichend bekannt ist. Ein Grund liegt wohl auch darin, dass sich Betroffene alle Mühe geben, bloß nicht mit ihren Ängsten aufzufallen. Nach einem Video-Beitrag wollen wir in ein Gespräch darüber einsteigen mit jemandem, der es wissen muss, weil er viele Erfahrungen hat. J. Peter Wolters, Sprecher der Selbsthilfegruppe „Leben mit sozialen Ängsten“ und Mitbegründer des Selbsthilfeverbandes Soziale Phobie VSSP e.V.
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Paderborn)

Vorstellung: Selbsthilfe-Bündnisse in OWL G
die AG Selbsthilfe, die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung und das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe im Kreis Herford stellen sich vor
Wie unterstützt die AG Selbsthilfe im Kreis Herford e.V. die Interessen ihrer Mitglieder durch die Selbsthilfe-Förderung, Vertretung in regionalen Gremien, Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsame Veranstaltungen?
Die EuTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung) im Kreis Herford ist im Trägerverbund von Lebenshilfe Herford e.V., Gemeindepsychiatrischem Verbund für den Kreis Herford e.V. und der Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe im Kreis Herford e.V. seit 2018 tätig. Wie arbeitet diese Beratungsstelle und für wen ist sie da?
Das KoPS (Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe) im Kreis Herford unterstützt bei allen Fragen und Gruppenangeboten rund um das Thema ´Pflegende Angehörige Demenzkranker´. Wer genau findet dort welche Hilfe?
(Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Herford)

Workshop: "Krebs in der Partnerschaft"
mit Pink Shoes, Selbsthilfegruppe für Frauen mit Krebs und Birte Schlinkmeier, Reha-Klinik Bad Oexen
Eine Krebserkrankung bringt sowohl für Betroffene als auch für den/die Partner*in Veränderungen mit sich. „Pink Shoes“ – die Selbsthilfegruppe für Frauen mit Krebs greift gemeinsam mit Birte Schlinkmeier, Fachschwester in der Reha-Klinik Bad Oexen das Thema: „Krebs in der Partnerschaft“ auf. Neben Informationen besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch.
(Selbsthilfe-Büro Kreis Höxter)


15.30 - 17.00 Uhr

Live-Literatur mit Tobi Katze: „Morgen ist leider auch noch ein Tag - Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet“ G
Live-Literatur mit Risiken und Nebenwirkungen! In schlechten Phasen starrt er stundenlang die Raufasertapete an («irre Action für die Augen»), diskutiert ausgiebig mit sich selbst die Sinnlosigkeit des Aufräumens und lässt sich von einem klingelnden Telefon Schuldgefühle einreden. In sehr schlechten Phasen ist sogar das zu anstrengend. "Sie haben eine Depression", sagt sein Therapeut. "Wenn sie damit meinen, dass meine Hirnchemie laut Arschlochschreit –gebe ich ihnen Recht", sagt er.Unterhaltsam und selbstironisch erzählt Tobi Katze Geschichten über das Leben mit der psychischen Störung, die er mit 4 Millionen Menschen in Deutschland teilt. Spricht man so über Depression? Ja, genau so! Und es darf dabei herzhaft gelacht werden.


17.00 Uhr

Abschluss


Kontakt

Bei Fragen und für mehr Informationen wenden Sie sich an das
Projekt Selbsthilfe & Digitalisierung in OWL
Tel.: 0521 96 406 71
E-Mail: bielefeld-h@paritaet-nrw.org

Das Programm auf einem Blick!

Beteiligte Selbsthilfe-Kontaktstellen und -Büros aus OWL:

Bielefeld, Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke, Paderborn

unterstützt durch das Projekt Selbsthilfe & Digitalisierung in OWL

 

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