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Kampagne fragEltern!
Mein Kind nimmt Drogen: Unterstützung statt Stigma

Kampagne fragEltern.de

Die Eltern Selbsthilfeorganisation ARWED - Arbeitsgemeinschaft der Rheinisch-Westfälischen Elternkreise drogengefährdeter und abhängiger Menschen e.V., feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit der landesweiten Kampagne „fragEltern“.
Die Kampagne legte auf Einladung der AG Suchthilfe Bielefeld und der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld einen Tour-Stopp in Bielefeld ein.

Wunschkarte:

Auch in Bielefeld gibt es betroffene Eltern und Angehörige, dies wurde deutlich.
Mit Unterstützung der Selbsthilfe-Kontaktstelle ist die Gründung einer Selbsthilfegruppe in Bielefeld nach den Sommerferien geplant. Interessierte können sich informieren: Selbsthilfe-Kontaktstelle: Telefon 0521/ 96 406-96, mail selbsthilfe-bielefeld@paritaet-nrw.org,

Flugzeug mit Banner

Unterstützung bekam die Aktion aus der Luft. Arwed e.V. hatte für die landesweite Kampagne ein Flugzeug gechartert, das mit dem Banner frageltern.de in NRW unterwegs ist und während der Aktion am Bielefelder Himmel seine Flugbahn zog.

Für die Stadt Bielefeld begrüßten Mareike Rüweler (Psychiatriekoordination) und Thomas Niekamp (Suchthilfeplanung) das Kampagnenteam. Er betonte in seiner Ansprache: Das Bielefelder Suchthilfenetz sei zwar bereits sehr gut aufgestellt. "Wir müssen uns aber ständig neuen Anforderungen stellen, zum Beispiel nicht stofflichen Süchten". Selbsthilfe sei wichtig, weil sie niedrigschwellig ist in den Gruppen auf Augenhöhe kommuniziert werden kann.

Daniel Müller aus dem Sprecherrat der Bielefelder Arbeitsgemeinschaft Suchthilfe als Mitverantwortlicher, Katja Kluge (1. Vorsitzende fS-Verein freiwillige Suchthilfe Bielefeld e.V.) und ihr Stellvertreter Klaus Schöne sowie Hans-Jürgen Fieberg für die Guttempler Gemeinschaft Bielefeld, haben die Aktion begleitet. Sie zeigten sich beeindruckt von dem Engagement von Arwed e.V. und dem Mut sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.

Bild Arwed-Tour-Stopp in Bielefeld

Von links: Drei Mitglieder des Arwed-Kampagnenteams, Hans-Jürgen Fieberg (Guttempler Gemeinschaft Bielefeld), Thomas Niekamp (Suchthilfeplanung der Stadt Bielefeld), Christa Steinhoff-Kemper (Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld), Daniel Müller (Sprecherrat der AG Suchthilfe Bielefeld), Mareike Rüweler (Psychiatriekoordination der Stadt Bielefeld), Katja Kluge (1. Vorsitzende fS - Verein freiwillige Suchthilfe Bielefeld e.V.) und Klaus Schöne (stellv. Vorsitzender fS - Verein freiwillige Suchthilfe Bielefeld e.V.)

Alle stimmen der Einschätzung der Bundesdrogenbeauftragten Daniela Ludwig zu, die die Aktion unterstützt: "Sucht kann jeden treffen, auch die, die heute noch kopfschüttelnd und mitleidig auf diejenigen blicken, deren Kind von der Sucht betroffen ist. Daher ist es der richtige Weg offen und ohne falsche Zurückhaltung mit dem Thema umzugehen."

Eindrücke zur Kampagne finden Sie auch auf Instagram und facebook

 

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