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Interkulturelle Öffnung der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld war an die DRK Integrationsagentur herangetreten, um gemeinsam zu überlegen, wie man es gestalten kann, dass die bereits bestehenden Selbsthilfegruppen von Bielefeldern und Bielefelderinnen mit Migrationshintergrund mehr angenommen werden.
Bei manchen Themen sind muttersprachliche Gruppen sicherlich sinnvoll und begrüßenswert. Gleichzeitig wird damit aber auch das große Potential an Integrationsmöglichkeit verschenkt, welches Selbsthilfegruppen bieten können.
Der DRK Integrationsagentur sind aus der täglichen Arbeit und den Kontakten mit den Migranten, aber auch aus der Kooperation mit der MBE (Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer), der Flüchtlingsberatung und anderen Projekten, wie auch aus der Kooperation mit den anderen Bielefelder Integrationsagenturen, die Bedarfe der Migranten bekannt. In vielen Fällen wäre die Unterstützung durch eine Selbsthilfegruppe ein guter Weg. Doch die Hürde für die Migranten ist hoch.

In einem gemeinsamen Gespräch Herrn Adams (Geschäftsführer des Paritätischen Bielefeld), Frau Schlömann (zuständige Mitarbeiteiterin für die Schnittstelle Ärzte und Selbsthilfegruppen [KOSA] der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe), Herrn Ohlrich, (hauptamtlicher Mitarbeiter der Selbsthilfe-Kontaktstelle Bielefeld) und Frau Kohlhage (Leiterin der DRK Integrationsagentur), wurden verschiedene Aktivitäten für sinnvoll erachtet:

  • Die Bielefelder Selbsthilfegruppen konnten sich in den Migrantenorganisationen vorstellen. Die Kontakte vermittelte die Integrationsagentur, die auch einige Vorstellungen begleitete. Auf diese Weise wurden die Mitglieder der Migrantenorganisationen nicht nur informiert, sondern lernen Menschen aus den Selbsthilfegruppen persönlich kennen - und das mindert die Schwellenangst.
  • Des Weiteren konnten sich die Selbsthilfegruppen auf die Mitglieder der Migrantenorganisationen vorbereiten; dem Problem, "die Migranten kommen maximal einmal" konnte so vorgebeugt werden.
  • Dazu bot die DRK Integrationsagentur gruppenübergreifende professionelle Trainings zur interkulturellen Sensibilisierung für interessierte potentielle Multiplikatoren aus den Selbsthilfegruppen und den Migrantenorganisationen an.

 

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